Projekte gelingen nicht durch Zufall, sondern durch Struktur: klare Anforderungen, saubere Planung, transparente Steuerung – klassisch im Phasenmodell oder agil mit Scrum.
Vom ersten Projektauftrag bis zu den Lessons Learned.
Klassisch phasenorientiert oder agil mit Scrum – und die Frage, welches Vorgehen zu welchem Projekt passt.
Lastenheft, Pflichtenheft und Use Cases; Anforderungslisten mit Priorität (Muss/Soll) und Status – damit klar ist, was gebaut wird.
Projektstrukturplan, Ablauf- und Terminplanung, Meilensteine und Ressourcen – und der laufende Abgleich von Soll und Ist.
Risikoanalyse, Liste offener Punkte und Änderungsanträge (Change Requests) – Überraschungen früh erkennen und sauber steuern.
Kick-off, Statusmeetings, Protokolle mit Beschlüssen und Aufgaben – unterstützt durch ein selbst entwickeltes Meeting-Tool.
Zum Meeting-Tool →Projektordner-Struktur, Statusberichte, Abnahme und Lessons Learned – damit Wissen nicht mit dem Projekt endet.
So greifen die Phasen ineinander – Meilensteine markieren die Freigaben.
Meilenstein / Phasenfreigabe
Wo Anforderungen feststehen, trägt das Phasenmodell. Wo sie sich erst entwickeln, liefert Scrum in kurzen Sprints regelmäßig nutzbare Ergebnisse – mit festen Rollen, Events und Artefakten.
Der Raumplaner auf dieser Website ist genau so entstanden – vom freigegebenen Lastenheft bis zur fertigen Anwendung in neun Ausbaustufen. Danach folgte der Verbund mit dem Meeting-Tool: gemeinsame Anmeldung und Benutzerverwaltung, Meetings und Raumbuchungen sind miteinander verknüpft – wieder Phase für Phase mit Pflichtenheft und Test.
Was soll das System leisten? Abgestimmt und freigegeben.
Jede Anforderung mit ID, Priorität und Status.
Ausbaustufen in sinnvoller Reihenfolge.
Je Stufe: Datenmodell, Login, Rechte … bis Plantafel.
Code und Tests je Stufe, dokumentiert und nachvollziehbar.
Zum Raumplaner → · Zum Meeting-Tool →